GfK – Gewaltfreie Kommunikation

Die Intention der Gewaltfreien Kommunikation (GfK) besteht für uns darin, uns an die menschliche Verbundenheit zu erinnern, an das, was uns als Menschen gemeinsam ist. Dies führt mehr und mehr dazu, dass die Grundbedürfnisse aller Menschen gewürdigt und wahrgenommen werden.

Marshall B. Rosenberg, dem Begründer der GfK, ging es nicht so sehr um "nettere", "gewaltfreie" Worte, sondern um das Wachstum von Empathie und einer einfühlsamen Haltung sich selbst und anderen Menschen gegenüber. Mit der GfK wollte er auf allen Ebenen des Lebens zu einem sozialen Wandel beitragen, der von einer Kultur der "Macht über" (Dominanz und Druck) zu einem "Macht mit" (Kooperation und Wertschätzung) führt.

Mit seinem Appell zur Gewaltfreiheit schließt Marshall B. Rosenberg an Mahatma Gandhi und Martin Luther King an. Inspiriert auch durch Carl Rogers, dessen Schüler Marshall B. Rosenberg war, liegt der GFK ein humanistisches Menschenbild zugrunde, nach dem jeder Mensch eine wertvolle, einzigartige Persönlichkeit ist, die zu Wachstum und Veränderung fähig ist.

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